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Masterrundfahrt in Mallorca PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Uli Rottler im Leadertrikot und bei Witterungsbedingungen, die man nicht unbedingt mit Mallorca in Verbindung bringt.Uli Rottler zog es zur Masterrundfahrt nach Mallorca. Sämtliche Mastersklassen starteten gemeinsam wurden jedoch getrennt gewertet. Auf der ersten flachen Etappe wurde enormes Tempo gebolzt. Am Ende stand eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 47 km/h zu Buche und dieses Ende bestritten 160 Mann gemeinsam. In diesem Massensprint erreichte Rottler den 15. Platz und gewann souverän seine Klasse. Am Tag darauf stand morgens ein Zeitfahren auf dem Plan der Mastersfahrer und nachmittags ein superschweres  Straßenrennen. Wettertechnisch hatten die Fahrer den ganzen Tag mit Starkregen und sehr kühlen Temperaturen zu kämpfen. Rottler zeigte auch beim Zeitfahren, dass er sich in exzellenter Form befindet und liess seinen Altersgenossen keine Chance. Das Straßenrennen endete nach 82 Kilometer mit einer schweren 15 % steilen Schlusssteigung. Er konnte sich in einer 45 Mann starken Spitzengruppe festbeissen. 500 Meter vor dem Ende verliessen ihn dann die Kräfte und er verlor noch einige Sekunden, so dass er dass Rennen als 17. Beendete, aber erneut seine Altersklasse distanzierte und souverän gewann. Auf der Schlussetappe verpasste er den Postabgang. Am ersten längeren Berg hatte er schlechte Beine und mußte so die Spitzengruppe ziehen lassen. Beim 3 Kilometer langen Schlussanstieg ging es ihm wieder bedeutend besser und er konnte noch viel Plätze gut machen. So fuhr er als 25. aber erneut als Sieger seiner Altersklasse über den Zielstrich. Und so konnte er mit 4 Siegen in vier Rennen und dem Gesamtsieg den Heimflug antreten. 18.04.18

 
Interstuhl Cup 2018 Bodelshausen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   


: Alexander Dutty schaffte es als bester Seniorenfahrer aufs Treppchen im großen FinaleDas Auftaktrennen der Interstuhl-Rennserie fand in Bodelshausen bei Hechingen statt. Bei guten äußeren Bedingungen wurden  die 50 Teilnehmer des Frauen, Jugend und Seniorenrennens auf die Reise geschickt. Der selektive Kurs wurde durch die Windverhältnisse noch erschwert. Der Anstieg wies Gegenwind auf und auf der Zielpassage machte der Rückenwind das Rennen schnell. Bestplatzierte der Villinger Starter war Jeannine Mark, die ein Toprennen fuhr, aber knapp am Sieg bei den Frauen vorbei schrammte. Sie hatte im Sprint eine schlechte Ausgangsposition und mußte Sarah Scharbach den Vortritt lassen. In guter Frühform präsentierte sich auch Arnhild Pross, die bei den Frauen Platz 3 belegte. Thomas Hutt zog bei dem chaotischen Sprint etwas zurück und wurde 7. seiner Klasse. Frank Nühlen fuhr als 17. seiner Altersklasse und Karl Rupp als 7. seiner Klasse über den Zielstrich. Eliane Rupp wurde als zweitplatzierte bei den Juniorinnen gewertet. Im nachfolgenden kleinen Finale starteten Gernot Rupp, Luca Brugger, Andrej Fendel, Hartmut Lange und Steffen Käding für das Villinger Team. Das schnelle Rennen forderte seine „Opfer“ zu denen auch Steffen Käding zählte, der nach einer vierwöchigen Verletzungspause zuerst wieder in Tritt kommen muss. Hartmut Lange Wiedereinsteiger ins Lizenzgeschäft hielt lange mit, musste dann aber feststellen, dass ihm die Rennhärte noch etwas fehlt. In seiner Klasse überfuhr er den Zielstrich als 8. Gernot Rupp, der es immer noch mit den Auswirkungen einer Verletzung zu tun hat, zeigte sich trotzdem auf der Höhe des Geschehens wurde 3. seiner Altersklasse.  Luca Brugger fuhr ein sehr unauffälliges aber effizientes Rennen, auch er wurde 3. in seiner Klasse. Andrej Fendel hielt bis kurz vor Schluss sehr gut mit, musste dann aber reissen lassen und wurde 15. bei den C-Fahrern. Im Hauptrennen des Tages fuhren für den RC Villingen Stephan Duffner, Philipp Bucher, Roland Kienzler, Alexander Dutty und Matthias Gummich. Von Anfang an wurde ein enorm hohes Tempo angeschlagen, da das Rennen eine exzellente Beteiligung aufwies. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor wurde das Feld regelrecht zerpflückt und es spielten sich spannende Kämpfe ab. Neben der physischen Stärke war in diesem Rennen auch das richtige Renngespür verlangt, um einerseits nicht zuviel Kräfte zu verpuffen und andererseits den Postabgang nicht zu verpassen. Stephan Duffner, der schon distanziert schien konnte sich wieder in vorderste Ränge schieben, verpaßte aber kurz vor Schluss den Abgang der entscheidenden Gruppe und wurde 13. Einen sehr guten Eindruck hinterliess auch Philipp Bucher, der im nächsten größeren Verfolgerfeld als 21. über den Strich fuhr. Zu diesem Feldchen gehörte auch Alexander Dutty, der als einziger Villinger aufs Treppchen kam, er gewann die Seniorenwertung in diesem Rennen. Roland Kienzler, der meistens eine längere Anlaufzeit benötigt, wurde von dem schnellen Start kalt erwischt und wurde 41. Einen rabenschwarzen Tag hatte Matthias Gummich zu verzeichnen, der 51. wurde. Schnell abhaken und nach vorne schauen kann nur seine Devise sein. Insgesamt war es für das Villinger Team ein durchwachsener Renntag mit Licht und Schatten und der Perspektive dass es noch Luft nach oben gibt. 16.04.18

 
Stephan Duffner - Tour d’Algerie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Bei 35 Grad Lufttemperatur nutzte auch Duffner jede Schattengelegenheit.Stephan Duffner vom RC Villingen hat eine harte Vorbereitungszeit hinter sich gebracht, um den Aufgaben die sich ihm durch das Fahren für das Team Embrace the World Cycling stellen, gewachsen zu sein. Sein Wintertrainingsumfang hat sich deutlich erhöht. Immer wieder zog es ihn in den Raum Freiburg, um längere Trainingseinheiten absolvieren zu können. Aber auch längere Einheiten auf der Rolle gehörten zum Programm. Einige Rennen im Schmolke Carbon Cup und ein Rennwochenende in Belgien war seine Vorbereitung auf seinen ersten größeren Einsatz, der Tour d’Algerie. Bei allem in diesem Unterfangen erwartete ihn Neuland, dementsprechend gering war auch seine Erwartungshaltung. Einen Platz im Mittelfeld zu erreichen war sein angestrebtes Ziel und vom Rest sich überraschen lassen. So gute Straßen und die gewaltigen Zuschauermassen, jeden Tag über 100 000 hätte ich nicht erwartet, so Duffner. Für sein Team begann es gleich sehr negativ. Die beiden besten Fahrer des 6-köpfigen Teams fielen aus. Benjamin Stauder fiel kurzfristig durch Krankheit aus und der Ex-Profi der höchsten Kategorie, Dan Fromnam, hatte ein Visumsproblem und durfte nicht einreisen. So wurden die 7 Etappen über insgesamt 1100 Kilometer, mit 2 Flachetappen, 2 Bergetappen und drei 3 welligen Etappen von einem bereits im Vorfeld geschwächten Team in Angriff genommen. Schon die erste Etappe begann recht abenteuerlich. Die Fahrer und das komplette Equipment wurde über 2000 Kilometer mit einem Militärflugzeug transportiert und zur 2. Etappe die gleiche Prozedur zurück.

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Heuer Cup - Schönaich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Alexander Dutty zeigt, dass seine Leistungskurve nach Krankheit in der Vorbereitungszeit stimmt. Den Auftakt für die neue Rennserie Heuer Cup 1000 km von Baden Württemberg bildete das traditionelle Ostermontagsrennen in Schönaich. Die C-Fahrer eröffneten um 9 Uhr den Renntag mit einem Rennen über 63 Kilometer. Dabei galt es den Schlussanstieg mit einer ordentlichen Rampe 9 mal zu bewältigen. Der RC Villingen war in diesem Rennen mit zwei Mannschaften vertreten. Da aus jedem Team ein Fahrer fehlte gingen im Team 1 Philipp Bucher, Alexander Tourlas und Matthias Gummich an den Start, im Team 2 waren es Alexander Dutty, Andrej Fendel und Marcel Arena. Roland Kienzler startete als Einzelstarter und in der Seniorenklasse III ging Hartmut Lange an den Start. Das kleine Einmaleins des Radsportes mussten bis auf Alexander Dutty alle RC Fahrer hautnah erleben. Das Fahren in der hinteren Hälfte des Feldes wird bei starkem Wind oder einem Berg sofort bestraft. Denn sobald ein Fahrer irgendwo zwischen drin reißen lässt, kann die sich auftuende Lücke nicht mehr geschlossen werden. Dieser Binsenweisheit fielen die Teams zum Opfer. Besonderes Pech hatte Philipp Bucher, der durch einen Kettenklemmer zurück gebunden wurde. Bester Villinger Teilnehmer im 200 köpfigen Fahrerfeld war Alexander Dutty mit Platz 64, was zumindest noch einen Platz im großen Hauptfeld bedeutete. Platz 76 knapp hinter dem Hauptfeld war zwar nicht Marcel Arenas Erwartungshaltung, aber abgesehen von dem Fahren an der falschen Position konnte er seine Leistung einigermaßen abrufen. Roland Kienzler fuhr in den Regionen der anderen Villinger Fahrer. Im stark besetzten Seniorenfeld der Klasse III war für Hartmut Lange, der tags zuvor aus dem Trainingslager kam nichts zu erben. Die Beine waren noch zu schwer, um ins Geschehen eingreifen zu können. Er landete in den hinteren Regionen. 06.04.2018

 
Schmolke Carbon Cup 2018 Mauenheim und Pfullendorf - Wintershouse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Keller, Marcus   

Die beiden letzten Etappen des Schmolke Carbon Cups in Mauenheim und Pfullendorf mussten darüber entscheiden, ob es Marcel Arena gelingen sollte, seinen dritten Platz in der Gesamtwertung des Cups zu verteidigen. In Mauenheim, der absolut schwersten Etappe des ganzen Cups war klar, dass es zu einer Vorentscheidung kommen würde, denn der Viertplatzierte, der Spanier Sanchez Garcia lag nur wenige Punkte hinter ihm und ist ein ausgewiesener Bergfahrer. Marcel Arena, ein Rollertyp mit guten Klettereigenschaften musste tief in den roten Bereich fahren, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen. Und mit Platz 10 löste er seine Aufgabe mit Bravour, denn sein spanischer Rivale konnte mit Platz 9 nur einen Punkt aufholen, der Showdown wartete am nächsten Tag in Pfullendorf auf die Beiden. Im Rennen der Amateure bestritt Alexander Dutty sein erstes Rennen in diesem Jahr. Nach einer extrem langen Erkältungspause war er mit seinem 25. Platz mehr als zufrieden. Matthias Gummich, der leicht angeschlagen ins Rennen ging, stieg aus. Auch bei der Pfullendorfer Etappe mit einer ordentlichen Steigung war klar, dass es keinen Zufallssieger geben würde. Marcel Arena nahm sein Herz in beide Hände und attackierte bereits in der zweiten Runde, drei weitere Fahrer folgten ihm und diese Gruppe erwies sich als so stark, dass sie nicht mehr eingeholt wurde. Arena leistete viel Führungsarbeit, um eine Einholung zu vermeiden und seinen Podestplatz in der Gesamtwertung nicht zu verlieren und als es dann in den Schlusssprint ging waren die Kräfte verpufft und er wurde Tagesvierter und dritter in der Gesamtwertung, ein schöner Erfolg zum Anfang der Saison. Bei Alexander Dutty lief es am zweiten Renntag hintereinander besser als am Tag zuvor und er wurde 18.

Erneut ein klasse Rennen lieferte Uli Rottler in Wintershouse in Frankreich ab. Rund 150 Amateure gingen in das 105 Kilometer lange Rennen. Das komplette Rennen fuhr er in vorderen Regionen und war sogar zeitweise in einer Ausreißergruppe, die aber wieder gestellt wurde. Am Schluss kam es zum Massensprint eines 100 köpfigen Fahrerfeldes, den er als 24. beendete und damit war er bester Mastersfahrer. Die 105 Kilometer mit 750 Höhenmetern wurde in einem Stundenmittel von 42,5 absolviert.

Bild: Marcel Arena löste die vierköpfige Fluchtgruppe aus und tat alles dafür, um sie erfolgreich zu Ende zu bringen.

02.04.2018

 
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